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Литературные юбиляры

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3 января – 115 лет
со дня рождения
русского писателя, прозаика
Александра Альфредовича Бека
(1903-1972)




Гусейнова Марьям


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Nishniy Tagil ist eine der größten Industriestädte Russlands, die zweitgrößte Stadt im Swerdlowsker Gebiet.

Die Stadt liegt unter Hügeln und Wäldern des Urals und hat etwa 400000 Einwohner.

Unsere Stadt ist eine der ältesten Uraler Städte. Der Ural war immer reich an Eisenerz, Kohle, Kupfer, Gold, Silber, Edelsteine. Auf Befehl Peters des Ersten begann sich am Anfang der 18. Jahrhunderts in dieser Gegend die Bergbauindustrie zu entwickeln. Im Ural entstanden den erste Berge. Das Tagiler Demidowwerk produzierte Eisen. Und die Werkführung würde einige Siedlungen gebaut, die erst 1919 zu einer Stadt wurden.

Das Tagiler Metall war immer hoch geschätzt. Es wurde unter den Titel „Alter Zobel“ weltbekannt, denn dieses Metall war weich, wie Zobelpelz. Der Zobel ist auch heute im Stadtwappen zu sehen. Aus unserem Metall wurden vier eiserne Brücken in Petersburg gegossen, so wie die Freiheitsstatue in den USA. Viele Tagiler Erzeugnisse aus Eisen und Kupfer würden in den Weltausstellungen mit Medaillen und Preisen ausgezeichnet. Besonders schützte und kaufte man lakierte Tablette und Kupfergeschirr.

Das heutige Tagil hat nicht besonders viele Sehenswürdigkeiten aus früheren Zeiten.

Die Hauptstraße, die Leninstraße, die früher Aleksandrowsskaja hieß, läuft vom alten Demidow-Haus bis zum Bahnhof. In der Nähe können wir die ältesten Gebäude der Stadt besichtigen, die im XIX. Jahrhundert aufgebaut sind: das Demidow-Haus, wo sich jetzt das Museum für Landeskunde befindet, das Demidow-Krankenhaus und das Gebäude des Bergbaukollegs. Da gibt es auch einige alte erhalten Häuser der Tagiler Kaufleute.

In der Hauptstraße befindet sich 2 Theater: das Dramatheater und das Puppentheater, 2 Kinos: «Sowremennik», vor dem das Komsomolzendenkmal steht, und «Rodina-Kino-Max» auf dem Theaterplatz. Im Zentrum dieses Platzes sehen wir das Tscherepanows-Denkmal. Zahlreiche Gebäude der fünfziger Jahre des XX. Jahrhunderts mit Kaufhäusern schmücken unsere Hauptstraße.

In unserer Stadt sind auch einige Kirchengebäude_ die Ende des XIX. Jahrhunderts aufgebaut gewesen sind. Sie sind in den letzten Jahren restauriert.

Die Tagiler und ihre Gäste können einige Museen besuchen. Vor allem ist der Museenkomplex der Uraler Bergbautechnik zu nennen.

Er besteht aus dem reichen Museum für Landeskunde, vor dem sich Eisenerz, Malachitsteine, Erzeugnisse der Tagiler Betriebe, sowie alte Technik des vorigen Jahrhunderts unter freiem Himmel befinden.

Darunter ist das Modell der ersten russischen Lokomotive, die 1834 von den berühmten Erfindern Vater und Sohn Tscherepanows gebaut ist.

Im Museum erfahren wir auch über das erste Fahrrad im Russland, mit dem sein Erfinder Efim Artomonow im XIX. Jahrhundert aus Nishniy Tagil nach Sankt-Petersburg gekommen ist.

Unweit des Museums steht auf dem Postament der Panzer T-34. Ein Drittel aller sowjetischen Panzer produzierte während des Großen Vaterländischen Krieges das Uraler Wagonbauwerk. Mit seinem Metall und seiner Panzern näherte Tagil den Sieg über die Faschisten.

Zum Museumkomplex gehören auch das alte Demidow-Werk, das jetzt rekonstruiert wird, die Aufbewahrungslager und das Tablettsmuseum im Haus der Tagiler Maler – der Brüder Chudajarows, das Herrenmuseum, wo man von Leben, vom Alltag, von Handwerken der Tagiler erfahren und die Einrichtung der Wohnungen der reichen Tagiler sehen kann.

Interessant und lehrreich ist das Museum für bildende Künste mit den Gemälden der großen russischen Maler, solcher wie Repin, Schischkin, Aiwasowskiy, Lewitan. Das Museum ist auch stolz auf die „Tagiler“ Madonna, eine der Madonnen von Raffael.


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